Ich habe twentyfifty im Jahr 2004 gegründet und bin jetzt einer der beiden geschäftsführenden Gesellschafter. Ich verantworte das internationale Wachstum unseres Unternehmens sowie die Zusammenarbeit mit mehreren unserer Großkunden. Meine Arbeit umfasst die Einbindung von ranghohen Führungskräften, die Durchführung von Sektor- und Multi-Stakeholder-Dialogen und die Entwicklung von Lösungen für besonders herausfordernde Situationen.

Ich habe den Themenbereich der Menschenrechte kennengelernt, während ich einen organisatorischen Veränderungsprozess im Büro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte unterstützte. Die Arbeit für Mary Robinson im Rahmen ihrer Austausche mit Unternehmen war dabei ein besonderes Highlight. Ich glaube fest daran, dass Unternehmen durch die Achtung der Menschenrechte die soziale Intelligenz und Anpassungsfähigkeiten aufbauen können, die sie brauchen, um eine der wahrscheinlich herausforderndsten Phasen der Menschheitsgeschichte zu bewältigen – den Weg bis zum Jahr 2050.

 

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